5 Tipps für Meditationseinsteiger 


Mein Weg zur Meditation


Ich meditiere seit ca. 5 Jahren nahezu täglich, da mir die Meditationsroutine gut tut und mein Leben bereichert.

Deshalb möchte ich dir hier 5 Tipps an die Hand geben, um dir den Einstieg in die Meditation zu erleichtern.   

Meditation kann dir Ruhe, Gelassenheit, Dankbarkeit, mehr Selbstliebe und eine bessere Konzentrationsfähigkeit schenken, sowie das Immunsystem stärken.

Des Weiteren lernst du dich und deine Gedanken- und Gefühlswelt durch die Meditation besser kennen. 

Das hilft dir dein Leben immer mehr nach deinen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten und eine liebevolle Beziehung zu dir selbst aufzubauen. 

Es kann etwas Zeit und Übung benötigen, um die positiven Auswirkungen der Meditation zu spüren, aber es lohnt sich sehr. 

Hier sind meine 5 Tipps für Dich: 


1. Suche dir einen geeigneten Ort

Dein Meditationsort sollte ein ruhiger Platz sein, wo du dich wohlfühlst und möglichst ungestört bist.
Als Unterlage eignet sich zum Beispiel ein Meditationskissen, ein Sessel oder ein aufrechter Sitz im Bett.
Hauptsache du sitzt stabil und kannst deine Wirbelsäule gut aufrichten.

2. Mache es dir bequem

Ziehe bequeme Kleidung an, die dich nicht einengt.
Nimm dann deine entspannte und aufrechte Sitzposition ein, indem du deine Wirbelsäule aufrichtest und die Schultern noch einmal nach hinten und unten rollst.
Lege die Hände so ab, wie es dir am liebsten ist - du musst nicht unbedingt mit einem speziellen Mudra (Geste, die aus Händen und Fingern geformt wird) meditieren.
Du kannst deine Handflächen auch nach unten oder oben ausgerichtet auf deinen Oberschenkeln ablegen.

3. Wähle eine Meditationsart, die zu dir passt

Es gibt viele verschiedene Arten von Meditationen. Es gibt zum Beispiel Atemmeditationen, die dir dabei helfen können, dich zu fokussieren und zur Ruhe zu kommen. Du kannst auch geführte Meditationen hören, die zum Beispiel dein Selbstvertrauen stärken oder dich positiv auf den Tag ausrichten (wie zum Beispiel bei einer geführten Morgenmeditation). Wähle die Meditation, die zu dir passt. Das kann auch je nach Tag und Stimmung unterschiedlich sein.

Tipp: Wenn du gerne geführte Meditationen ausprobieren möchtest, kannst du auf Spotify oder Youtube nach einer Meditation zu einem bestimmten Thema suchen. Dort findest du viele kostenfreie Meditationen.

Du findest oben einen Link mit schönen Morgen-Meditationen auf Spotify.
Diese Meditationen sind sehr gut für einen positiven Start in den Tag geeignet. :)


4. Entwickle eine Meditationsroutine

Um die positiven Auswirkungen der Meditation zu spüren, empfiehlt es sich regelmäßig zu meditieren.
Suche dir dafür eine Routine, die sich leicht in deinen Alltag integrieren lässt.
Das kann zum Beispiel direkt nach dem Aufstehen, in der Mittagspause oder nach dem Abendessen sein.

5. Sei geduldig mit dir

Bei den ersten Meditationsversuchen mag es ungewohnt sein, deine Aufmerksamkeit gezielt nach innen zu richten. Vielleicht nimmst du dabei innere Unruhe und die vielen Gedanken wahr, die du hast. Das ist normal und ich möchte dich ermutigen geduldig und liebevoll mit dir selbst zu sein. 
Wenn du dranbleibst und regelmäßig meditierst, wirst du immer mehr die positiven Auswirkungen der Meditation spüren und zur Ruhe kommen. 
Natürlich gibt es auch Tage (besonders an herausfordernden und stressigen Tagen), wo das Meditieren nicht leichtfällt – auch das ist normal.
Das Gute ist, dass du dich und deine innere Welt mit jeder Meditation besser kennenlernst und somit auch dein Leben immer mehr nach deinen eigenen Wünschen gestalten kannst und die Beziehung zu dir selbst stärkst. 


Ich wünsche dir viele Erkenntnisse und Freude beim Meditieren.

Du wolltest schon lange mal ein Coaching nehmen, um die Beziehung zu dir selbst zu stärken?

Dann melde dich gerne bei mir für ein kostenfreies Vorgespräch.

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Für welche Themen ist mein Coaching geeignet?

Das Coaching ist geeignet für dich, wenn:


  • Du immer wieder in bestimmte Verhaltensmuster fällst, die dir nicht guttun
  • Du dir mehr Selbstvertrauen und Mut wünscht
  • Du deine Gedanken- und Gefühlswelt besser kennen- und verstehen lernen möchtest
  • Du dein Leben bewusst nach deinen Wünschen erschaffen möchtest

 Das Coaching ist nicht geeignet für dich, wenn:


  • Du an einer psychiatrischen Erkrankung leidest, die eine therapeutische Behandlung erfordert
  • Du nicht offen für Selbstreflexion bist
  • Du nichts verändern möchtest


 



Kundenfeedbacks

"Das Coaching mit Julia war sehr erkenntnisreich für mich. Sie weiß, was sie tut und arbeitete professionell und gleichzeitig sehr verständnisvoll mit mir und meinem aktuellen Thema. Ich habe mich sehr wohlgefühlt und konnte mich schnell fallen lassen, so dass ich tiefliegende Blockaden lösen und mit neuer Energie positiv weitergehen konnte! Ich lasse mich immer wieder gerne von Julia coachen! Vielen Dank 🙏"

"Ich bin begeistert von Julias Professionalität, Ihrem Feingefühl, und der Herzlichkeit. Sie ist super flexibel und strahlt dabei viel Ruhe, Zuversicht und Kompetenz aus. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und empfehle gerne weiter."

"Das Coaching mit Julia war eine tolle Erfahrung für mich und hat mir Techniken vermittelt, die ich auch im Alltag anwenden kann. Julia ist eine professionelle Coachin - sie arbeitet strukturiert und zielorientiert. Gleichzeitig hat sie die wunderbare Gabe, Prozesse mit viel Einfühlungsvermögen zu begleiten und den richtigen Rahmen für die Coachingsession zu schaffen und zu halten."